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Südkoreas Stahlhersteller sehen sich unter neuen CO2-Regeln mit hohen Kosten konfrontiert, riskieren Gewinne und fordern Hilfe der Regierung.
Die südkoreanische Stahlindustrie steht vor schweren finanziellen Belastungen, da die Kosten für Kohlenstoffgenehmigungen im Rahmen der K-ETS-Phase 2026 steigen. POSCO und Hyundai Steel werden voraussichtlich jährlich 600 Milliarden Won für Kohlenstoffgutschriften ausgeben.
Reduzierte freie Zuteilungen und eine niedrigere Emissionsobergrenze könnten zusätzliche 600 Milliarden Won an jährlichen Kosten erzwingen, wenn die Preise 30.000 Won pro Tonne treffen und möglicherweise 60% der kombinierten Gewinne auslöschen.
Höhere Strompreise und -tarife aus den USA und der EU verstärken den Druck, was die Industrie dazu veranlasst, dass die Regierung den Übergang zur CO2-Neutralität erleichtert.
South Korea’s steelmakers face steep costs under new carbon rules, risking profits and prompting calls for government help.