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West Virginia Regeln Dienstprogramme – nicht ISPs – müssen zahlen, um unsichere Pole für Breitband-Erweiterung zu ersetzen, mit Wirkung vom 15. Oktober 2025.
Die West Virginia Public Service Commission hat entschieden, dass Versorgungsunternehmen, nicht Internet-Dienstleister, für den Ersatz alternder oder unsicherer Versorgungspole während der Breitbanderweiterung zahlen müssen.
Die Entscheidung, die am 15. Oktober 2025 in Kraft tritt, verlangt von Polbesitzern, "rot gekennzeichnete" Polbe - solche, die aufgrund von Alter, Beschädigung oder Verschlechterung als unsicher gelten - proaktiv zu identifizieren und zu ersetzen, unabhängig davon, ob ein neuer Breitbandanbieter Geräte anbringt.
Das PSK betonte, dass das Versäumnis, Verzögerungen bei der Bereitstellung kritischer Breitbandnetze zu begehen, die Finanzierung des Bundes gefährdet und die Bemühungen um den Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Internets in unterversorgten Gebieten untergräbt.
Das Urteil folgt auf Streitigkeiten zwischen Breitbandanbietern und Versorgungsunternehmen und verbietet die Verwendung bereits bestehender Vertragsverletzungsverfahren, um Ersatzkosten auf ISPs zu verlagern.
Die Kommission setzte außerdem eine Arbeitsgruppe für Pole Attachment ein, die die jährliche Berichterstattung beauftragte, und forderte eine landesweite Pole-Inspektionsdatenbank, um Transparenz und Effizienz zu verbessern.
West Virginia rules utilities—not ISPs—must pay to replace unsafe poles for broadband expansion, effective Oct. 15, 2025.