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Die BYD-Aktie sank seit Mai aufgrund schwacher chinesischer Nachfrage, regulatorischer Probleme und rückläufiger Verkäufe um 20 %, trotz der weltweiten EV-Führung.
Die BYD-Aktie ist seit Mai um 20% gesunken, obwohl die chinesische Nachfrage schwindet, die regulatorische Kontrolle einschließlich eines Subventionsrückzahlungsrisikos von 50 Millionen US-Dollar und eine strengere Aufsicht der Regierung trotz ihrer weltweiten EV-Produktionsleitung und einer Marktobergrenze von 990 Milliarden US-Dollar besteht.
Ein jüngstes Auditversagen und sinkende Inlandsverkäufe führten zu prognostizierten Kürzungen, während Warren Buffett seine gesamte Beteiligung beendete.
Obwohl ein neues Uber-Abkommen das internationale Wachstum unterstützen kann, bleiben geopolitische und wirtschaftliche Gegenwinde in China – wo 80% der Verkäufe stattfinden – weiterhin wichtige Bedenken.
BYD's stock dropped 20% since May due to weak Chinese demand, regulatory issues, and declining sales, despite its global EV leadership.