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Die Inflation Neuseelands stieg im September auf 3,0 %, angetrieben durch höhere Strom-, Miet- und Nahrungsmittelkosten, aber die zugrunde liegende Inflation hielt sich bei etwa 2,5 %, was im November zu einer möglichen Zinssenkung führte.
Die Inflation in Neuseeland stieg im September-Quartal auf 3,0 % jährlich, die höchste seit Juni 2024, bedingt durch starke Anstiege der Strom-, Wohnungs-, Miet- und Lebensmittelpreise.
Die Strompreise stiegen gegenüber dem Vorjahr um 11,3 %, der größte Anstieg seit Ende der 80er Jahre.
Trotz des Aufwärtstrends hielt die zugrunde liegende Inflation fast 2,5 %, was die Erwartungen an eine bevorstehende Zinssenkung unterstützte.
Die Nahrungsmittelinflation verringerte sich leicht auf 4,1 %, und die monatlichen Lebensmittelpreise gingen erstmals seit Februar zurück.
Ökonomen deuten darauf hin, dass die Inflation ihren Höhepunkt erreicht haben könnte, mit globalen Rohstoffrückgängen, die voraussichtlich die Inlandskosten senken werden.
Die Reserve Bank wird voraussichtlich im November den offiziellen Bargeldsatz senken, möglicherweise unter 2,25 %.
Premierminister Christopher Luxon wies darauf hin, dass die derzeitige Inflation und die Zinssätze niedriger sind als unter der vorherigen Regierung, während die Haushalte weiterhin angespannt sind, wobei die Hälfte der Neuseeländer Frischwarenkäufe kürzt.
New Zealand's inflation rose to 3.0% in September, driven by higher electricity, rent, and food costs, but underlying inflation held near 2.5%, signaling a potential rate cut in November.