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Die EU erlässt strengere Vorschriften für das Führen von Fahrzeugen, einschließlich Bewährungsfristen, grenzüberschreitenden Führerscheinverboten und digitalen Führerscheinen, um die Verkehrstoten bis 2050 zu senken.
Die Europäische Union hat neue Führerscheinvorschriften verabschiedet, um die Straßenverkehrssicherheit zu verbessern und ihr Ziel, bis 2050 null Verkehrstote zu erreichen, zu unterstützen.
Zu den wichtigsten Änderungen gehören eine zweijährige Probezeit für neue Fahrer, strengere Strafen für schwere Straftaten wie betrunkenes Fahren und Fahrerflucht sowie eine aktualisierte Schulung zu Risiken für Fußgänger und Radfahrer.
In einem EU-Land verhängte Fahrverbote werden nun im gesamten Block gelten, wodurch Schlupflöcher geschlossen werden, die zuvor etwa 40 % der grenzüberschreitenden Verstöße ungestraft blieben.
Die Lizenzen gelten für 15 Jahre (10 Jahre, wenn sie als ID verwendet werden), wobei ältere Fahrer und Nutzfahrzeugbetreiber kürzere Bedingungen haben.
Digitale Lizenzen werden bis 2030 Standard werden, und medizinische Kontrollen werden für Erneuerungen erforderlich sein.
Die Reformen, die 20 Tage nach der Veröffentlichung in Kraft treten, werden von den Mitgliedstaaten innerhalb von drei bis vier Jahren umgesetzt.
The EU enacts stricter driving rules, including probation periods, cross-border licence bans, and digital licences, to cut road deaths by 2050.