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Die Handelsgespräche zwischen Großbritannien und den USA über die schottischen Whiskytarife konzentrieren sich auf eine ruhige Diplomatie, wobei die britischen Verhandlungen trotz Schottlands auf eine stärkere Beteiligung drängen.
Premierminister Keir Starmer erklärte, dass die Handelsgespräche des Vereinigten Königreichs mit den USA über die schottischen Whisky-Zölle eher auf eine nachhaltige, hinter den Kulissen stattfindende Diplomatie als auf öffentliche Ereignisse ausgerichtet seien, was die Notwendigkeit eines anhaltenden Dialogs und des Aufbaus von Beziehungen unterstreicht.
Während First Minister John Swinney mehrfach mit Präsident Donald Trump zusammentraf, um auf Null-Zölle zu drängen, bekräftigte Starmer, dass der internationale Handel eine reservierte Angelegenheit des Vereinigten Königreichs sei, wobei die Verhandlungen im Vereinigten Königreich führend seien.
Beide Regierungen sind sich darin einig, die Whiskyindustrie zu unterstützen, die aufgrund der bestehenden Zölle wirtschaftlichen Herausforderungen gegenübersteht, sich jedoch in der schottischen Beteiligung unterscheidet.
UK and US trade talks on Scotch whisky tariffs focus on quiet diplomacy, with the UK leading negotiations despite Scotland’s push for greater involvement.