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Die australische Oppositionsführerin Sussan Ley zog ihren Aufruf zurück, Kevin Rudd als Botschafter nach einer Gegenreaktion zu entfernen, ohne dass Änderungen trotz Trumps Kritik erwartet wurden.
Die australische Oppositionsführerin Sussan Ley hat ihren Aufruf zurückgezogen, Kevin Rudd als Botschafterin in den USA zu entlassen, da die Entscheidung Premierminister Anthony Albanese zu treffen ist.
Die Umkehrung folgt auf Kritik aus ihrer Partei, darunter Senatorin Jane Hume, die die anfängliche Forderung churlish nannte. Die Kontroverse entstand, nachdem Präsident Trump Rudd während eines Treffens im Weißen Haus angeblich gesagt hatte: Ich mag dich nicht und werde dich wahrscheinlich nie mögen.
Trotz des unangenehmen Austauschs brachte das Treffen Fortschritte bei kritischen Mineralien und Seltenen Erden, wobei Albanese Rudds Rolle lobte.
Rudd bot eine private Entschuldigung an, welche Trump akzeptierte.
Es werden keine Änderungen der Rudd-Position erwartet.
Australian opposition leader Sussan Ley withdrew her call to remove Kevin Rudd as ambassador after backlash, with no changes expected despite Trump’s criticism.