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Eine Studie von Singapur stellt fest, dass nicht-konsensuelle sexuelle Inhalte der größte Online-Schaden sind, mit starker Unterstützung für eine schnellere Entfernung und stärkere Gesetze.
Eine am 22. Oktober 2025 veröffentlichte Singapur-Studie stellt fest, dass nicht-konsensiver sexueller Inhalt der schwerste Online-Schaden für 94 % der Befragten ist, gefolgt von der Förderung von Selbstverletzung und gezielter Belästigung.
Durchgeführt mit 600 Bewohnern, zeigt die Forschung eine starke öffentliche Unterstützung – über 75% – für eine schnellere Inhaltsentfernung, stärkere Gesetze und gemeinsame Verantwortung zwischen Regierung, Technologieunternehmen und Nutzern.
Fast 85 % berichteten, dass im vergangenen Jahr schädliche Inhalte auftraten, wobei Bedenken wegen Pro-Self-Harm- und Pro-Anorexie-Material aufstiegen.
Die Ergebnisse unterstützen das neue Gesetz über die Online-Sicherheit (Relief and Accountability) mit dem Ziel, die Rechenschaftspflicht von Opfern und die Rechenschaftspflicht der Plattform zu verbessern.
A Singapore study finds non-consensual sexual content is the top online harm, with strong support for faster removal and stronger laws.