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Eine starke Unterstützung für die Kindheit durch Familie, Schulen und Gleichaltrige verringert das Frühsterblichkeitsrisiko bei unruhigen Teenagern, findet die UGA-Studie.
Eine Studie der Universität von Georgien, die im Journal of Epidemiology and Community Health veröffentlicht wurde, stellt fest, dass eine konsequente soziale Unterstützung durch Familie, Schulen und Altersgenossen während der Kindheit das Risiko eines vorzeitigen Todes bei Jugendlichen verringern kann, die mit Not konfrontiert sind, wie zum Beispiel elterlicher Verlust, Drogenmissbrauch oder Gewalt.
Durch die Analyse von fast 20.000 Personen konnten Forscher feststellen, dass starke Unterstützungsnetzwerke die Risiken von Depressionen, Drogenmissbrauch und riskanten Verhaltensweisen im Zusammenhang mit der frühen Sterblichkeit senkten.
Die Studie, die erste, die diese Verbindung untersucht, hebt hervor, dass pflegende Beziehungen als Schutzpuffer fungieren, und fordert systemische Anstrengungen zur Stärkung der Unterstützungssysteme durch Beratung, Mentorschaft und inklusive Programme zur Verbesserung des Jugendwohls und des langfristigen Überlebens.
Strong childhood support from family, schools, and peers reduces early death risk in troubled teens, UGA study finds.