Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Ein 66-jähriger litauischer Mann überlebte, 24 Stunden lang in einem Fluss gefangen zu sein, eine Hypothermie und eine DIY-Amputation, dank extremer Kälte, die sein Gehirn bewahrt.
Ein 66-jähriger litauischer Abenteurer überlebte, nachdem sein Bein fast 24 Stunden lang in einer tasmanischen Flussspalte gefangen war, wodurch seine Kerntemperatur auf 26,3 °C fiel.
Da Hypothermie und Rettung unmöglich waren, führte ein Arzt eine Notfall-Unterwasseramputation durch, um Herausforderungen wie ein gebrochenes Handgelenk, einen gescheiterten Tourniquet und eine eingerissene Säge zu überwinden.
Der Chirurg trat den Femur, bis er zerbrach, und befreite den Mann in drei Minuten.
Trotz Herzstillstand und kein Herzschlag über 30 Minuten lang bewahrte extreme Hypothermie die Gehirnfunktion und ermöglichte eine Wiederbelebung nach einem 40-minütigen Krankenhausflug.
Später erholte er sich und kehrte nach Hause zurück, obwohl sein amputiertes Bein nie gefunden wurde.
A 66-year-old Lithuanian man survived being trapped in a river for 24 hours, hypothermia, and a DIY amputation, thanks to extreme cold preserving his brain.