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MRT-Scans, die eine Schrumpfung der Zunge zeigen, können dazu beitragen, MND früher zu erkennen und dessen Fortschreiten vorherzusagen.
Eine neue Studie der University of Queensland legt nahe, dass Standard-MRT-Scans der Zunge dazu beitragen können, die Motor-Neurone-Krankheit (MND) früher zu erkennen und deren Fortschreiten zu verfolgen.
Forscher analysierten über 200 MRT-Scans mit KI und fanden heraus, dass Menschen mit MND, vor allem diejenigen, die mit Sprache oder Schlucken zu kämpfen haben, oft kleinere Zungenmuskulatur haben.
Das untere Zungenvolumen war mit einer schlechteren Prognose verbunden, die möglicherweise als Marker für die Lebenserwartung diente.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass routinemäßige Gehirn-MRTs, die bereits weit verbreitet sind, für eine frühere MND-Diagnose eingesetzt werden könnten, was einen schnelleren Zugang zur Behandlung, eine bessere Planung und eine schnellere Einschreibung in klinische Studien ermöglicht.
MRI scans showing tongue shrinkage may help detect MND earlier and predict its progression.