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Die russische Spionin Anna Chapman benannte die Leiterin des neuen SVR-vernetzten Spionagemuseums Moskaus.
Anna Chapman, die russische Spionin, die 2010 als Teil einer Schlafzellenoperation verhaftet wurde, wurde zum Leiter des Museums des russischen Geheimdienstes in Moskau ernannt, einer neuen Institution, die mit Russlands ausländischem Geheimdienst, der SVR, verbunden ist.
Das Museum in der Nähe des Gorky-Parks soll die Geschichte der russischen Spionage, insbesondere gegen westliche Nationen, darstellen.
Chapman, der nach ihrer Verhaftung und dem anschließenden Austausch in einem hochkarätigen Spionage-Swap globale Aufmerksamkeit erlangte, ist seitdem im öffentlichen Leben wieder aufgetaucht und wird Fernsehmoderatorin, Modelin und Autorin.
In ihren Memoiren aus dem Jahr 2024, *Bondianna: To Russia With Love*, erzählt sie von ihrer Rekrutierung durch den SVR, ihren Operationen in London und New York und von ihrer Selbstdarstellung als moderne Spionin.
Ihre neue Rolle signalisiert eine fortgesetzte Beteiligung der Öffentlichkeit an Russlands Geheimdiensten.
Russian spy Anna Chapman named head of Moscow’s new SVR-linked espionage museum.