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flag Eine Studie verbindet MS mit schädlichen Veränderungen in Mundbakterien und reduzierten nervenschützenden Verbindungen im Speichel.

flag Eine Studie der Universität von Iowa verbindet multiple Sklerose (MS) mit signifikanten Veränderungen im oralen Mikrobiom, wobei MS-Patienten niedrigere Werte an nützlichen Bakterien wie Streptococcus und Actinomyces, höhere Werte an schädlichen Arten wie Fusobacterium nucleatum und Porphyromonas gingivalis und reduzierte Hypotaurine – eine Verbindung, die an die Gesundheit der Nerven gebunden ist. flag Die Forschung, basierend auf Speichelproben von 50 MS-Patienten und 50 gesunden Kontrollen, zeigt gestörte mikrobielle Netzwerke und schlägt vor, orale Dysbiose kann zu Entzündungen und Immunproblemen in MS beitragen. flag Während die genaue Rolle unklar bleibt, eröffnen die Erkenntnisse ein Potenzial für zukünftige Speichel-basierte Diagnostik und Therapien.

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