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Lucy Powell wählte mit 54 % der Stimmen den stellvertretenden Vorsitzenden der Labour-Partei und gelobte eine mutigere progressive Agenda inmitten der Parteidivisionen.
Lucy Powell wurde zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden der Labour-Partei gewählt und besiegte Bildungsministerin Bridget Phillipson mit 54 % der Stimmen in einem Wettbewerb, der von einer niedrigen Wahlbeteiligung bei 16,6 % gekennzeichnet war.
Powell, der vor kurzem in einer Umbildung aus dem Kabinett entfernt wurde, setzte sich für eine mutigere Labour-Agenda ein und forderte Premierminister Keir Starmer auf, die Absicht der Partei zu klären und die Verschiebung des Rechts auf Gegenreformation in Großbritannien abzulehnen.
Sie betonte, einen progressiven Konsens aufzubauen und die politische Erzählung von Figuren wie Nigel Farage zurückzugewinnen.
Ihre neue Rolle erlaubt es ihr, die Regierungspolitik von hinten ohne kollektive Verantwortung zu kritisieren, wobei sie die wachsende interne Debatte innerhalb der Partei hervorhebt, da sie vor frühen Herausforderungen steht.
Lucy Powell elected Labour’s deputy leader with 54% of vote, vowing bolder progressive agenda amid party divisions.