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Die WHO erklärt, daß sie nie ein Verhältnis von 1:1 000 Ärzten befürwortete und es als irreführenden Mythos bezeichnete.
Die Weltgesundheitsorganisation hat klargestellt, dass sie nie offiziell einen Standard von einem Arzt pro 1.000 Menschen empfohlen hat, was die Zahl als weit verbreitete, aber ungenaue Benchmark bezeichnet.
Dr. Giorgio Cometto, Leiter des Gesundheitspersonals der WHO, bezeichnete es als einen Factoiden und warnte davor, ihn für die nationale Planung zu verwenden.
Während die WHO einen Schwellenwert von 4,45 Ärzten, Krankenschwestern und Hebammen pro 1.000 für eine wesentliche Gesundheitsversorgung anführt, betont sie, dass der Bedarf an Arbeitskräften je nach Land unterschiedlich ist, basierend auf der Krankheitslast, der Demografie und der Struktur des Gesundheitssystems.
Der Mythos stammt aus Indiens Vision 2015-Bericht 2011 und wurde der WHO zu Unrecht zugeschrieben, obwohl es keine offizielle Bestätigung gab.
Experten weisen darauf hin, dass die Abhängigkeit von einem einheitlichen Verhältnis die Unterschiede bei der Verteilung und Infrastruktur in ländlichen und städtischen Gebieten außer Acht lässt, was möglicherweise zu ineffizienten Ausweitungen der medizinischen Ausbildung und Arbeitskräftemangel in unterversorgten Gebieten führt.
WHO clarifies it never endorsed a 1:1,000 doctor ratio, calling it a misleading myth.