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Japans Inflation stieg im September an, angetrieben von höheren Arbeitskosten, die die Erwartungen an anhaltende Zinserhöhungen stärkten.
Japans Erzeugerpreisindex für Dienstleistungen stieg im September gegenüber dem Vorjahr um 3,0 %, gegenüber 2,7 % im August, was auf steigende Arbeitskosten in Sektoren wie Hotels und Baugewerbe zurückzuführen ist, was einen anhaltenden Inflationsdruck signalisiert.
Die Daten, die vor dem politischen Treffen der Bank of Japan veröffentlicht wurden, unterstützen die Auffassung der Zentralbank, dass die Inflation in der Nähe ihres Ziels von 2 % nachhaltig wird.
Trotz der Erwartung, dass sich die Rate bei 0,5% nicht ändert, können die Beamten bei anhaltendem Lohnwachstum allmähliche Erhöhungen vornehmen.
Die BOJ beendete im vergangenen Jahr die Konjunkturbelebung und begann sich im Januar zu verschärfen, während die globalen Märkte angesichts sich verändernder geopolitischer und fiskalischer Bedenken gemischte Reaktionen zeigten.
Japan’s inflation rose in September, driven by higher labor costs, reinforcing expectations of continued interest rate hikes.