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Der Klimawandel bedroht bis 2045 86 % der globalen Marathons mit unsicheren Temperaturen, fordert Anpassung und dringende Emissionssenkungen.
Der Klimawandel reduziert das ideale Wetter für Marathons, wobei eine Klima-Zentral-Analyse prognostiziert, dass bis 2045 86 % der 221 globalen Marathons – darunter alle sieben World Marathon Majors – mit sinkenden Chancen auf optimale Temperaturen (39–50 °F) rechnen werden.
Steigende globale Temperaturen, getrieben von menschlicher Aktivität, haben die Rassenverhältnisse bereits in Ereignissen wie Tokio und Berlin über die sicheren Grenzen hinausgeschubst.
Elite-Rennläufer in Städten wie Tokio, Boston und New York sowie Elite-Rennläuferinnen in London, New York und Berlin werden trotz der größeren Hitzebeständigkeit der Frauen geringere Chancen auf ideale Bedingungen sehen.
Athleten müssen Ausbildung und Hydratationsstrategien anpassen, während die Organisatoren aufgefordert werden, frühere Startzeiten in Betracht zu ziehen.
Langfristige Lösungen erfordern dringende globale Maßnahmen zur Reduzierung der Nutzung fossiler Brennstoffe.
Climate change threatens 86% of global marathons by 2045 with unsafe temperatures, urging adaptation and urgent emissions cuts.