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Die EU forderte Irland auf, unter weitverbreiteter Diskriminierung und systemischem Rassismus starke Hassredengesetze zu erlassen.
Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz hat Irland aufgefordert, umfassende Hassreden zu erlassen, unter Berufung auf die weit verbreitete Diskriminierung von LGBTI+-Leuten, Migranten, Schwarzafrikanischen Gemeinschaften sowie Roma- und Traveller-Bevölkerung.
In dem Bericht werden die rückläufige psychische Gesundheit von LGBTI+-Personen, laufende nicht-konsensuelle medizinische Verfahren für intersexuelle Kinder, systemischer Rassismus in Wohnung und Bildung sowie unzureichende Unterstützung von Asylbewerbern hervorgehoben.
Trotz Fortschritten wie einem nationalen Antirassismus-Plan und einem Entwurf einer LGBTQI+-Integrationsstrategie kritisierte die ECRI unzureichende Finanzmittel für die irische Menschenrechts- und Gleichstellungskommission, fehlende Daten über Hassverbrechen und fortgesetztes rassisches Profiling durch die Polizei.
Er empfahl klare rechtliche Definitionen von Hassreden, wirksamen Sanktionen, Schutz der Intersex-Rechte, sicheres Wohnen für Flüchtlinge und stärkere öffentliche Führung gegen Diskriminierung.
The EU urged Ireland to enact strong hate speech laws amid widespread discrimination and systemic racism.