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Weniger Sonnenlicht korreliert mit höheren Selbstmordraten in den Vereinigten Staaten, findet eine neue Studie.
Eine neue Studie des UConn-Ökonomen Shinsuke Tanaka stellt fest, dass eine reduzierte Sonneneinstrahlung stark mit höheren Selbstmordraten in den USA verbunden ist, mit einem Rückgang der Sonnenstrahlung um einen Standardwert, der mit einem Anstieg der Selbstmorde um 6,76 % verbunden ist – vergleichbar mit großen Risikofaktoren wie Arbeitslosigkeit.
Anhand von 25 Jahren satellitengestützter Sonnenenergiedaten zeigt die Forschung, dass ein geringeres Sonnenlicht, vor allem aufgrund von bewölktem oder regnerischem Wetter, mit steigender Depression und Selbstmord-bezogenen Online-Suchen korreliert.
Die Ergebnisse stellen die bisherigen Annahmen über saisonale Selbstmordmuster in Frage und heben die schützende Rolle des Sonnenlichts bei der psychischen Gesundheit hervor, machen Bedenken hinsichtlich der Solargeoengineering auf und unterstreichen die Notwendigkeit einer stärkeren Aufmerksamkeit der öffentlichen Gesundheit auf die Lichtexposition.
Less sunlight correlates with higher U.S. suicide rates, a new study finds.