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Ein singapurischer Studentenwohnheimmanager wurde mit einer Geldstrafe von 7.000 Dollar belegt, weil er an einer nicht lizenzierten, extremistischen Veranstaltung teilnahm, an der 600 Wanderarbeiter teilnahmen.
Am 28. Oktober 2025 wurde Abdus Sattar, ein singapurischer Schlafsaalmanager, wegen der Organisation einer unlizenzierten Veranstaltung in der Lantana Lodge am National Day 2024 mit einer Geldstrafe von 7.000 Dollar bestraft.
Die Versammlung, an der etwa 600 Wanderarbeiter teilnahmen, hielt eine Predigt von Amir Hamza, einem Mann aus Bangladesch, der angeblich Verbindungen zu einer Pro-Al-Qaida-Gruppe hatte, die sich gegen unterschiedliche politische und religiöse Ansichten aussprach.
Sattar, der Hamza via WhatsApp einlud und die Veranstaltung durch ein digitales Poster förderte, stand vor Anklagen nach dem Public Order Act und Public Entertainments Act.
Keine Sicherheit war vorhanden, und das Ereignis fehlte die richtigen Genehmigungen.
Die Behörden wurden anonym alarmiert, was zu Anklagen im März führte.
SBM Electrical & Automation, der Betreiber des Schlafsaals, wurde mit einer Geldstrafe von 20.000 Dollar bestraft, weil es nicht gelungen war, Besucherdaten zu halten.
Das Innenministerium erklärte, dass die Predigt extremistische und segregationistische Ansichten förderte und die gemeinschaftliche Harmonie bedrohe.
Sattars Verteidigung zitierte seine Absicht, spirituelle Reflexion unter muslimischen Arbeitern zu unterstützen, aber Staatsanwälte betonten die Notwendigkeit einer starken Strafe, um die nationale Sicherheit und multikulturelle Werte zu wahren.
A Singaporean dorm manager was fined $7,000 for hosting an unlicensed, extremist-leaning event attended by 600 migrant workers.