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FDA-zugelassene Medikamente Bupivacain und Rimegepant verlangsamten das Wachstum von Knochenkrebs bei Mäusen, indem sie Schmerzen und tumorunterstützende Proteine blockierten und Versprechen für die menschliche Behandlung zeigten.
Eine von Johns Hopkins geleitete Studie ergab, dass zwei von der FDA zugelassene Medikamente – Bupivacain und Rimegepant – das Wachstum von Knochenkrebs (Osteosarkom) bei Mäusen verlangsamen können, indem sie Nervensignalproteine CGRP, TrkA und NGF blockieren, die Tumorprogression und Schmerzen unterstützen.
Die Medikamente reduzierten die Bildung von Nerven- und Blutgefäßen in Tumoren, verlängerten das Überleben und verminderten die immunevadierenden Zellen.
menschliche Tumorproben zeigten eine ähnliche Proteinaktivität, was darauf hindeutet, dass diese Medikamente zur Behandlung von Osteosarkom und zur Linderung von Schmerzen verwendet werden können, obwohl weitere klinische Studien notwendig sind.
FDA-approved drugs bupivacaine and rimegepant slowed bone cancer growth in mice by blocking pain and tumor-supporting proteins, showing promise for human treatment.