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Ein US-Luftangriff im Jemen tötete mindestens 61 inhaftierte afrikanische Migranten, wodurch Kriegsverbrechen ausgelöst wurden.
Ein US-Luftangriff am 28. April 2025 in der Provinz Saada im Jemen tötete laut Amnesty International mindestens 61 afrikanische Migranten, die von Huthi-Rebellen inhaftiert wurden, was besagt, dass der Angriff ein Kriegsverbrechen darstellen kann.
Der Streik, der Teil der Operation Rough Rider unter Präsident Trump war, zielte auf ein Gefängnis, das zuvor 2022 von einer saudischen Koalition getroffen wurde und 66 Menschen tötete.
Überlebende meldeten keine bewaffneten Kämpfer im Inneren, und Amnesty zitierte Beweise für US-Made-Präzisionsbomben und argumentierte, der Angriff sei unterschiedslos und verstoße gegen internationales Recht.
Das US-Militär hat keine offizielle Bewertung veröffentlicht, obwohl es verspricht, Details über zivilen Schaden offenzulegen, was Bedenken über Transparenz und Rechenschaftspflicht bei seinen Jemen-Operationen schürt.
A U.S. airstrike in Yemen killed at least 61 detained African migrants, raising war crime concerns.