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Die schweizerisch-italienische Fahrerin Laura Villars verklagt die FIA wegen Wahlregeln und versucht, 12. Dezember wegen angeblicher Fairnessfragen zu verschieben.
Die schweizerisch-italienische Rennfahrerin Laura Villars hat die FIA in Paris wegen ihrer Präsidentschaftswahlen verklagt und versucht, die Abstimmung am 12. Dezember zu verzögern.
Sie argumentiert, dass Kandidaten in allen sechs globalen Regionen – vor allem in Südamerika – sieben Vizepräsidenten auswählen müssen, um eine unfaire Barriere zu schaffen, da dort nur ein Kandidat für die Kandidatur besteht und sie den Amtsinhaber Mohammed Ben Sulayem unterstützt.
Villars, die von der FIA-Forward-Gruppe unterstützt wird, behauptet, dass der Prozess Demokratie und Transparenz untergräbt und ihre rechtliche Handlung als einen Impuls für Reformen bezeichnet.
Eine Anhörung ist für den 10. November angesetzt, eine Mediation ist geplant.
Die FIA hat sich im Rahmen des laufenden Falles nicht geäußert.
Swiss-Italian driver Laura Villars sues FIA over election rules, seeking to delay Dec. 12 vote over alleged fairness issues.