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Japanische Überlebende und Führer verurteilen Trumps Befehl, die Atomtests wieder aufzunehmen und nennen es einen gefährlichen Rückschlag für die globale Abrüstung.
Japanische Atombomben-Überlebendegruppen, darunter der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Nihon Hidankyo, verurteilten den Befehl des US-Präsidenten Donald Trump, die Atomwaffentests wieder aufzunehmen, und bezeichneten ihn als einen gefährlichen Schritt, der die globalen Abrüstungsbemühungen untergräbt und dem humanitären Erbe der Bombenanschläge von Hiroshima und Nagasaki von 1945 widerspricht.
Die Überlebenden, von denen viele anhaltende physische und psychische Schäden erlitten, betonten die Unmenschlichkeit von Atomwaffen und warnten davor, dass Tests globale Spannungen auflösen und jahrzehntelange Fortschritte bei der Nichtverbreitung von Kernwaffen erodieren könnten.
Der Nagasaki-Bürgermeister und andere japanische Führer wiederholten die Kritik und äußerten ihre Bestürzung über den Umzug, insbesondere angesichts eines umstrittenen Vorschlags, Trump für den Friedensnobelpreis zu nominieren.
Der genaue Umfang der Anordnung – ob mit tatsächlichen Explosionen oder nur mit Systemtests – blieb unklar, aber der Rückschlag zeigte tiefe Besorgnis über eine mögliche Rückkehr zu Nukleartests, die die USA seit 1992 nicht durchgeführt haben.
Japanese survivors and leaders condemn Trump’s order to resume nuclear testing, calling it a dangerous setback to global disarmament.