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Patienten mit normalen Herzrhythmen, aber einer schwachen Vorhofflimmernkontraktion stehen vor einem hohen Schlaganfallrisiko, was auf die Notwendigkeit von Antikoagulanzien hindeutet.
Eine neue Studie, die auf den wissenschaftlichen Sitzungen der American Heart Association 2025 vorgestellt wurde, stellt fest, dass Menschen mit transthyretiner Amyloid-Kardiomyopathie (ATTR-CM) mit normalen Herzrhythmen, aber einer schlechten Vorhofflimmernkontraktion – gemessen an einem Zustand, der als atriale elektromechanische Dissoziation (AEMD) bezeichnet wird – einem deutlich höheren Schlaganfallrisiko ausgesetzt sind, wobei jährlich fast 9 % einen Schlaganfall oder eine TIA erleiden.
Die Forschung, die auf über 2.300 Patienten basiert, legt nahe, dass die Beurteilung der Vorhofflimmernfunktion, nicht nur des Rhythmus, helfen könnte, Personen mit hohem Risiko zu identifizieren, die von präventiven Behandlungen wie Antikoagulanzien profitieren können, auch ohne Vorhofflimmern.
Die Studie ist jedoch beobachtbar und auf ein Zentrum beschränkt, und das verwendete Diagnosewerkzeug ist nicht weit verbreitet.
Experten fordern größere, prospektive Studien, um die Ergebnisse zu bestätigen und festzustellen, ob die Antikoagulation das Schlaganfallrisiko in dieser Gruppe reduziert.
Patients with normal heart rhythms but weak atrial contraction face high stroke risk, suggesting need for anticoagulants.