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Eine Studie verknüpft Plazentaprobleme in 51% der Föten mit Herzfehlern zu schlechteren Geburtsergebnissen.
Eine neue Studie des Children's Hospital in Philadelphia findet Plazentamalperfusion (PMP) betrifft 51 % der Föten mit angeborener Herzkrankheit, verbunden mit niedrigerem Geburtsgewicht, kürzere Länge, kleinerer Kopfgröße und längeren Krankenhausaufenthalten.
Die im Journal of the American College of Cardiology veröffentlichte Forschung verwendet Daten aus CHOP-Birth Defects Biorepository und identifiziert genetische Variationen, die an die Plazenta- und Herzentwicklung gebunden sind.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der PMP die Ergebnisse bei CHD-Föten verschlimmert und die Notwendigkeit einer frühzeitigen Überwachung der Plazenta und künftiger Therapien zur Verbesserung der fetalen Gesundheit betont.
A study links placental issues in 51% of fetuses with heart defects to worse birth outcomes.