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Fast 20 % der globalen A220-Jets werden aufgrund fehlerhafter Pratt & Whitney-Triebwerke geerdet, wodurch die großen Fluggesellschaften gestört werden.
Fast 20 % der weltweiten A220-Flotte – 76 von 451 Flugzeugen – sind seit November 2025 aufgrund des vorzeitigen Triebwerksverschleißes in Pratt & Whitneys PW1500G-Einheiten, verursacht durch die Herstellung von Verunreinigungen und Korrosion, geerdet.
Das Problem hat zu einem Mangel an Ersatzmaschinen geführt, wodurch Flüge für große Fluggesellschaften wie Delta, Air France, JetBlue und SWISS gestört wurden, wobei einige ganze Flotten geerdet wurden.
Airbus hat seine A220-Produktionspläne angesichts der wechselnden Nachfrage überarbeitet, während ähnliche Triebwerksprobleme Embraer-E2-Jets betreffen.
Trotz der Zusicherungen von Pratt & Whitney haben wiederholte Erdungen das Vertrauen der Bediener beeinträchtigt.
Nearly 20% of global A220 jets are grounded due to faulty Pratt & Whitney engines, disrupting major airlines.