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Eine neuseeländische Studie findet eine weit verbreitete Übernutzung von Paracetamol, vor allem bei Kindern, aufgrund falscher Vorstellungen über Sicherheit und unklare Kennzeichnung.
Eine neuseeländische Studie an fast 2 000 Menschen zeigt einen weit verbreiteten Missbrauch von Paracetamol, wobei ein Drittel regelmäßig die empfohlenen Dosen überschreitet, oft aufgrund eines falschen Glaubens an seine Sicherheit.
Viele erkennen es nicht in gemeinsamen Erkältungs- und Grippemitteln und riskieren eine unbeabsichtigte Überdosis.
Kinder unter fünf Jahren sind besonders gefährdet, wobei Paracetamol an den meisten Vergiftungsrufen zum National Poisons Centre beteiligt ist.
Trotz seiner Risiken erhalten nur wenige Dosierungswarnungen von Gesundheitsdienstleistern, was die Forderung nach klareren Kennzeichnungen, besserer Bildung und verbesserter Nachverfolgung, insbesondere bei Krankheitsausbrüchen, nach sich zieht.
A New Zealand study finds widespread paracetamol overuse, especially in children, due to misconceptions about safety and unclear labeling.