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Kleine Andenteiche in Ecuador emittieren mehr Kohlenstoff pro Gebiet als größere Gewässer, was eine große Lücke in Klimamodellen aufdeckt.
In kleinen Teichen in den Andenparamos Ecuadors werden erhebliche Mengen an Kohlendioxid und Methan freigesetzt, wie eine neue Studie der Universität von North Carolina zeigt.
Trotz ihrer Größe emittieren diese abgelegenen Feuchtgebiete mehr Kohlenstoff pro Gebiet als größere Gewässer in der Nähe, was die Annahmen, dass nur große Seen und Flüsse für den Klimawandel von Bedeutung sind, herausfordernd macht.
Die Forschung unter der Leitung von Kriddie Whitmore hebt eine große Lücke in den Klimamodellen hervor, die kleine aquatische Systeme weitgehend ignoriert haben.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese übersehenen Teiche eine unverhältnismäßige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf spielen könnten.
Small Andean ponds in Ecuador emit more carbon per area than larger water bodies, revealing a major gap in climate models.