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Vaping hat den Rückgang des Rauchens von Teenagern in Neuseeland verlangsamt, vor allem unter den Jugendlichen in Māori und im Pazifik, sagen die Forscher.
Eine neue Studie, die in The Lancet Regional Health – Western Pacific veröffentlicht wurde, stellt fest, dass das Vaping den Rückgang des Teenagerrauchens in Neuseeland, insbesondere bei Māori, Pacific und europäischen Jugendlichen, verlangsamt hat, wobei die Raucherquoten im Jahr 2024 höher waren als erwartet, wenn sich die Trends vor 2010 fortgesetzt hätten.
Die Analyse von fast 600.000 Studenten im Alter von 14 bis 15 Jahren von 2003 bis 2024 ergab, dass während des Rauchens vor 2010 das Tempo nach dem Ausdampfen deutlich verlangsamte.
Im Jahr 2024 rauchten 20 weitere Māori, 15 weitere pazifischen Gebiete und 13 weitere europäische Jugendliche pro 1.000 Personen als erwartet.
Die Vaping-Raten waren bei Māori (29 %), pazifischen (19 %) und europäischen (11 %) Teenagern am höchsten, ohne dass es Hinweise darauf gibt, dass das Dampfen das Rauchen ersetzt – was darauf hindeutet, dass es als Einstieg fungieren könnte.
Die Studie hebt die wachsenden gesundheitlichen Ungleichheiten hervor und fordert stärkere Regelungen zum Jugendschutz.
Vaping has slowed teen smoking decline in New Zealand, especially among Māori and Pacific youth, researchers say.