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Australische Studie verbindet starre Männlichkeit mit jugendlichen Jungen schlechte psychische Gesundheit und riskante Verhaltensweisen, doch die meisten ablehnen schädliche Normen und suchen Eltern für Anleitung.
Eine neue australische Studie von 1.400 Teenagern stellt fest, dass Jungen, die sich stark an traditionelle männliche Normen halten – wie emotionale Zurückhaltung, Zähigkeit und alles, was als "Mädchen" angesehen wird – eher eine schlechte psychische Gesundheit, Mobbing, Gewalt, Substanzeinsatz und die Exposition gegenüber nicht-konsensiver Pornographie erleben.
Viele berichteten, dass sie sich isoliert fühlten, wobei 85 % in den letzten zwei Wochen eine schlechte psychische Gesundheit hatten, ohne Hilfe zu suchen.
Trotzdem lehnen die meisten Jungen schädliche Geschlechternormen ab, äußern ihre Besorgnis über die Misshandlung von Frauen und Mädchen und sagen, dass Eltern, nicht Medien- oder Online-Zahlen, den größten Einfluss auf ihre Ansichten haben.
Experten fordern die Regierungen auf, Programme zur Prävention von Gewalt gegen Jugendliche und einen nationalen Aktionsplan für junge Opfer zu entwickeln, in dem betont wird, dass unterstützende Familien und Gemeinschaften dazu beitragen können, eine gesündere Männlichkeit zu fördern.
Australian study links rigid masculinity to teen boys' poor mental health and risky behaviors, yet most reject harmful norms and look to parents for guidance.