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Schweres Trinken erhöht das Risiko früherer, schwererer Gehirnblutungen, Studienergebnisse.
Eine neue Studie, die am 5. November 2025 in der Neurologie veröffentlicht wurde, verbindet starken Alkoholkonsum mit früheren und schwereren Blutungsschlägen, insbesondere intrazerebralen Blutungen.
Forscher fanden heraus, dass Menschen, die drei oder mehr Standardgetränke tranken, täglich etwa 11 Jahre zuvor Schlaganfälle hatten – im Durchschnitt im Alter von 64 Jahren – im Vergleich zu nicht-schweren Trinkern im Alter von 75 Jahren.
Ihre Gehirnblutungen waren 70% größer, wahrscheinlicher, dass sie in tiefen Hirnbereichen auftreten oder sich in flüssigkeitsgefüllte Räume ausbreiten und mit größeren kleinen Gefäßerkrankungen, höherem Blutdruck und niedrigeren Thrombozytenzahlen in Verbindung stehen.
Sogar zwei Getränke pro Tag waren mit dem früheren Beginn verbunden.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass schweres Trinken die Schädigung des Gehirngefäßes beschleunigen und die Schlaganfallergebnisse verschlechtern kann, obwohl die Studie aufgrund von selbst berichteten Daten und begrenzter Diversität keine Ursache nachweisen kann.
Experten empfehlen, Alkohol zu begrenzen, um das Schlaganfallrisiko zu verringern und die langfristige Gesundheit des Gehirns zu schützen.
Heavy drinking increases risk of earlier, more severe brain bleeds, study finds.