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Eine Studie verbindet 15 Darmbakterien mit Herzerkrankungen, die zeigen, dass einige Stämme aufgrund von Kontexten schützen oder schaden können.
Eine neue Studie identifiziert 15 Darmbakterienarten im Zusammenhang mit koronarer Arterienerkrankung (CAD), die zeigen, dass bestimmte Mikroben, darunter einige Lachnospiraceae-Stämme, je nach Stamm und Darmumgebung entweder als Beschützer oder Mitwirkende wirken können.
Mithilfe der metagenomischen Sequenzierung an Fäkalproben von CAD-Patienten und gesunden Individuen fanden Forscher funktionelle Verschiebungen im Mikrobiom, die an Entzündungen und Stoffwechselstörungen gebunden waren, mit nützlichen Bakterien wie Faecalibacterium prausnitzii und Akkermansia muciniphila, die veränderte Rollen in Krankheitszuständen zeigen.
Die Ergebnisse unterstreichen die Darm-Herz-Verbindung und weisen auf mögliche zukünftige Präventionsstrategien hin, wie z.B. mikrobiomebasiertes Screening, diätetische Eingriffe und Präzisionstherapien, die auf schädliche mikrobielle Wege abzielen.
A study links 15 gut bacteria to heart disease, showing some strains may protect or harm based on context.