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Ein Londoner Mann wurde im Jahr 2020 während einer Party in Roydon wegen Totschlags wegen Robert Powells tödlicher Erschießung verurteilt.
Temitope Adeyinka, 41, aus London, wurde wegen Totschlags bei der Erschießung von Robert Powell, 50, im Jahr 2020 in Roydon verurteilt, wo Powell während einer Party achtmal angeschossen wurde.
Der Angriff, beschrieben als brutal und organisiert, verletzte auch zwei Frauen.
Adeyinka, bekannt als "Limo", wich vier Jahre lang der Gefangennahme aus und flüchtete nach Spanien, bevor sie durch internationale Bemühungen unter Beteiligung britischer und spanischer Behörden festgenommen wurde.
Die Staatsanwaltschaft benutzte CCTV, Telefonaufzeichnungen und Fahrzeugverfolgung, um ihn mit dem Tatort und den Mitverschwörern Nana Oppong und Israar Shah zu verbinden, die beide zuvor zu lebenslanger Haft verurteilt wurden.
Adeyinka verweigerte Mord und Schusswaffenanklage, wurde aber des Totschlages für schuldig befunden.
Der Fall, der ohne erste Zeugenkooperation aufgebaut wurde, unterstreicht das Engagement Großbritanniens, Verdächtige im Ausland zu verfolgen.
A London man was convicted of manslaughter in the 2020 fatal shooting of Robert Powell during a party in Roydon.