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Deutschlands Stahlindustrie steht vor dem Zusammenbruch durch hohe Energiekosten, was zu Sofortmaßnahmen und Subventionsplänen inmitten von EU-Einschränkungen führt.
Deutschlands Industriesektor, insbesondere Stahl, steht aufgrund der anhaltend hohen Energiekosten vor einer existenziellen Krise, mit einem Produktionsrückgang von 25 % seit 2018 und Strompreisen von 70 % über denen in den USA und Frankreich.
Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte einen nationalen Notstand und forderte protektionistische Maßnahmen und einen vorgeschlagenen jährlichen Zuschuss von 4 Mrd. € für energieintensive Industrien ab 2026, obwohl die EU-Beihilfevorschriften die Unterstützung auf 50 % der Energiekosten für drei Jahre beschränken.
Die Europäische Kommission hat umfassendere Pläne blockiert, während Kritiker sagen, dass die Klimaambitionen des Green Deal die Wettbewerbsfähigkeit durch kostspielige Vorschriften und bürokratische Belastungen untergraben.
Die Situation bedroht bis zu 30.000 Arbeitsplätze und 50 Milliarden Euro an jährlichem wirtschaftlichen Wert, was Bedenken hinsichtlich des langfristigen industriellen Niedergangs und der von den Steuerzahlern finanzierten Subventionen weckt.
Germany’s steel industry faces collapse from high energy costs, prompting emergency measures and subsidy plans amid EU restrictions.