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Bluttests, die Hirnverletzungen Marker zeigen, können helfen, die Schwere der Gehirnerschütterung bei Teenagern zu beurteilen, was geschlechtsbedingte Unterschiede in den Symptomen aufdeckt.
Eine neue Studie stellt fest, dass Bluttests zur Messung von Gehirn-assoziierten Biomarkern helfen können, die Schwere der Gehirnerschütterung bei Jugendlichen zu beurteilen, mit Ergebnissen, die geschlechtsspezifische Unterschiede in der Korrelation dieser Marker mit den Symptomen zeigen.
Unter 339 Jugendlichen im Alter von 11 bis 18 Jahren waren höhere Konzentrationen von Hirnverletzungsmarkern mit mehr emotionalen Symptomen bei Mädchen verbunden, während niedrigere Konzentrationen an größere körperliche und allgemeine Symptome bei Jungen gebunden waren.
Die Ergebnisse, die im Journal of Head Trauma Rehabilitation veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass Biomarker eine personalisierte Behandlung unterstützen könnten, insbesondere für jugendliche Frauen, die oft längere Erholungszeiten melden und in der Forschung unterrepräsentiert sind.
Blood tests showing brain injury markers may help assess concussion severity in teens, revealing sex-based differences in symptoms.