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Umweltgruppen fordern Saskatchewans Plan zur Verlängerung der Kohlekraft im Laufe des Jahres 2030 unter Berufung auf rechtliche und klimatische Bedenken heraus.
Die Saskatchewan Environmental Society, zusammen mit Bürgern und Klimajustiz Saskatoon, wird am 10. November 2025 vor Gericht erscheinen, um eine Vorverhandlung über eine rechtliche Herausforderung gegen die Provinz zu führen, die plant, den Betrieb von Kohlekraftwerken über 2030 hinaus auszuweiten.
Die Gruppe argumentiert, dass der Schritt gegen das Bundesgesetz verstößt, das bis zu diesem Jahr einen Kohleausstieg vorschreibt und die Klimaziele untergräbt, wobei Kohle als Hauptquelle für Treibhausgasemissionen bezeichnet wird.
Während eine frühere Klage wegen neuer Gasanlagen wegen fehlender verfassungsrechtlicher Grundlage abgewiesen wurde, behauptet SES, dass der Fall Kohle rechtlich unterschiedlich sei und weitergehen könnte.
Sie bezweifeln auch die Durchführbarkeit, Kohle durch Kernkraft zu ersetzen, wobei sie hohe Kosten und Risiken nennen.
Das Gericht entscheidet darüber, ob der Fall vorankommen kann, wird die nächsten Schritte festlegen.
Environmental groups challenge Saskatchewan’s plan to extend coal power past 2030, citing legal and climate concerns.