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Ehemaliger U.S. Botschafter David Friedman führt NSO Groups neues US-geführtes Eigentum an, das darauf abzielt, die US-Sanktionen aufzuheben und Regierungsverträge zu erweitern.
Ehemaliger U.S.
Botschafter David Friedman wurde zum Executive Chairman der NSO Group, der israelischen Spyware-Firma, ernannt, da er einen Verkauf an eine US-Investor-Gruppe unter der Leitung des Hollywood-Produzenten Robert Simonds abschließt.
Der Deal, abgeschlossen im November 2025, zielt darauf ab, NSO von der US-Commerce-Department's Blacklist zu heben, den Zugang zu amerikanischen Märkten und Technologie wiederherzustellen und zukünftige Regierungsverträge zu ermöglichen.
Die neue Eigentümerstruktur folgt jahrelanger internationaler Kritik über den Missbrauch von NSO-Pegasus-Spyware.
Friedman, ein ehemaliger Trump-Verwaltungsbeamter, betonte das technische Talent und die Mission des Unternehmens, die nationale Sicherheit zu unterstützen.
Die NSO wird weiterhin unter Aufsicht des Verteidigungsministeriums von Israel aus operieren und gleichzeitig Regulierungsreformen sowohl in den USA als auch in Israel anstreben, um die Beschränkungen für ihre Überwachungsinstrumente zu lockern.
Former U.S. Ambassador David Friedman leads NSO Group’s new U.S.-led ownership, aiming to lift U.S. sanctions and expand government contracts.