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Die Harvard-Forscherin Joan Brugge will Brustkrebs verhindern, indem sie mutierte Zellen frühzeitig anvisiert, aber die NIH-Finanzierung wegen nicht verwandter Streitigkeiten verloren hat, was ihr Labor und ihre Forschung in den USA bedroht.
Die Harvard-Krebsforscherin Joan Brugge sagte, dass ihr Team das Ziel verfolgt, Brustkrebs zu verhindern, indem sie Zellen mit genetischen Mutationen anvisiert, bevor sie krebserregend werden, wodurch die Krankheit möglicherweise gestoppt wird, bevor sie sich entwickelt.
Im Gespräch mit "60 Minuten" betonte sie das Ziel einer frühzeitigen Intervention, um zukünftige Generationen zu ersparen, obwohl spezifische Methoden, Zeitlinien oder klinische Stadien nicht offengelegt wurden.
Ihre Arbeit, die Teil umfassenderer Bemühungen ist, die Krebsversorgung von der Behandlung auf die Prävention zu verlagern, steht vor Herausforderungen, da zwei NIH-Stipendien wegen unzusammenhängender politischer Auseinandersetzungen beendet wurden, was zu Bedenken hinsichtlich der Finanzierung und der akademischen Freiheit führte.
Brugge nannte die Stornierungen eine existenzielle Bedrohung für ihr Labor und warnte vor größeren Risiken für die US-Wissenschaftsforschung.
Harvard researcher Joan Brugge aims to prevent breast cancer by targeting mutated cells early, but lost NIH funding over unrelated disputes, threatening her lab and U.S. research.