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Indiens Oberster Gerichtshof verbot routinemäßige DNA-Tests, nannte sie Verletzungen der Privatsphäre und beschränkte sie auf Fälle, wo es unbedingt erforderlich war.
Indiens Oberster Gerichtshof entschied am 11. November 2025, dass die Gerichte DNA-Tests nicht routinemäßig anordnen können, was es als eine ernsthafte Invasion der Privatsphäre und der körperlichen Autonomie bezeichnet.
Die einstimmige Entscheidung der Richter Prashant Kumar Mishra und Vipul M Pancholi erfordert DNA-Tests nur dann, wenn sie "vorrangig notwendig" sind und einen strengen dreiteiligen Test bestehen: Rechtmäßigkeit, legitimes staatliches Ziel und Verhältnismäßigkeit.
Das Gericht betonte den Schutz der Heiligkeit der Familie und bekräftigte die Legitimitätsvermutung für in der Ehe geborene Kinder.
Die Kommission hat einen Beschluss des Gerichts, der die Durchführung von DNA-Tests in einem Fall von Betrug vorschreibt, aufgehoben und diese als unverhältnismäßig und potenziell schädlich bezeichnet.
Das Urteil warnt davor, DNA-Tests für spekulative Untersuchungen zu verwenden und sie als "Fischereiuntersuchungen" zu bezeichnen, die die Stabilität der Familie gefährden.
India's Supreme Court banned routine DNA tests, calling them privacy violations, and limited them to cases where strictly necessary.