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Chronischer Stress schadet Gehirnzellen bei Mäusen, reduziert den Blutfluss und erhöht das Alzheimer-Risiko, sagen Forscher.
Eine Penn State Studie vom 11. November 2025 in eLife stellt fest, dass chronischer Stress bei Mäusen Typ-einen nNOS-Neuronen schädigen kann, was zu vermindertem Hirnblutfluss und geschwächter neuronaler Aktivität führt, vor allem während des Schlafes.
Diese seltenen Neuronen helfen bei der Regulierung von Blutgefäßoszillationen, die für die Abgabe von Sauerstoff und Nährstoffen entscheidend sind.
Ihr Verlust, ausgelöst durch Stress, stört die Gehirnkommunikation und kann das Risiko von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer erhöhen.
Obwohl an Mäusen durchgeführt, glauben Forscher, dass die Ergebnisse wahrscheinlich auf den Menschen aufgrund ähnlicher Gehirnstrukturen zutreffen.
Die Studie wurde von der NIH und der American Heart Association gefördert, wobei zukünftige Forschungen geplant sind, um Zusammenhänge zu genetischen Risiken für Demenz zu untersuchen.
Chronic stress harms brain cells in mice, reducing blood flow and raising Alzheimer’s risk, researchers say.