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UFC-Beamte erzwingen strengere Regeln nach dem Augenstich und bestrafen Fingerverlängerungen in der Nähe der Augen, um Sicherheit und Fairness zu erhöhen.
Nach einem umstrittenen Augenstocher bei UFC 321, der Tom Aspinalls Kampf beendete, drängen Top-MMA-Beamte, einschließlich Schiedsrichter Herb Dean, auf eine strengere Durchsetzung der bestehenden Regeln.
Schiedsrichter werden nun Kämpfer bestrafen, die mit Punktabzügen die Finger auf einen Gegner ausdehnen, ein Schritt, der auf mehr Sicherheit und Fairness abzielt.
Der Wandel kommt inmitten der Sorge um eine inkonsistente Durchsetzung und die Auswirkungen kleiner Punktemargen in engen Kämpfen.
Der neue Ansatz, der voraussichtlich bei bevorstehenden Veranstaltungen wie UFC 322 in Kraft treten wird, betont proaktive Strafen und klarere Richtlinien, wobei Sean Strickland als Modell für die richtige Technik zitiert wird.
UFC officials enforce stricter rules after eye poke, penalizing finger extensions near eyes to boost safety and fairness.