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Afrika warnt vor dem Ausschluss von wichtigen Tabakgesprächen angesichts des steigenden Jugendrauchens und der Einmischung der Industrie.
Afrika äußert Bedenken vor der COP11, dem Treffen der WHO im Jahr 2025 in Genf, über den Ausschluss afrikanischer Wissenschaftler, Journalisten und politischer Entscheidungsträger von den wichtigsten Diskussionen.
Trotz der niedrigen Raucherquoten dürfte die Raucherpopulation der Region bis 2025 von 52 Millionen auf 84 Millionen steigen, was auf die Jugenddemografie, die aggressive Ausrichtung der Industrie und die schwache Regulierung zurückzuführen ist.
Kritiker warnen davor, dass geschlossene Verhandlungen und ein restriktives Akkreditierungsrisiko wissenschaftlich fundierte Schadensminderungsstrategien wie das Vaping abwehren könnten.
Die Tabakindustrie untergräbt die globalen Anstrengungen weiterhin durch Lobbyarbeit, Fehlinformationen und Einfluss auf die Regierungen, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen 80 % der Raucher leben.
Über 60 Nationen haben die Tabaksteuererhöhungen aufgrund des Industriedrucks verzögert, und rechtliche Herausforderungen haben E-Zigarettenverbote an Orten wie Mexiko aufgehoben.
Transparenzlücken, einschließlich fehlender Lobbyregister, ermöglichen eine anhaltende Einmischung, obwohl einige Länder wie Botswana und Äthiopien erfolgreich dem Einfluss der Industrie widerstanden haben.
Africa warns of exclusion from key tobacco talks amid rising youth smoking and industry interference.