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Die japanische Großhandelsinflation stieg im Oktober um 2,7 %, angeführt von Nahrungsmitteln und Rohstoffen, trotz sinkender Importpreise.
Japans Großhandelspreise stiegen im Oktober gegenüber dem Vorjahr um 2,7% und übertrafen die Prognosen, die durch eine anhaltende Nahrungsmittelinflation, insbesondere für Reis und Nichteisenmetalle, nach Angaben der Bank of Japan angetrieben wurden.
Der Preisindex für Unternehmensgüter, ein Schlüsselinflationsindikator, verlangsamte sich gegenüber September 2,8% leicht, blieb aber höher.
Während die Importpreise jährlich um 1,5 % sanken, blieben die steigenden Kosten für landwirtschaftliche Erzeugnisse und Rohstoffe weiterhin unter Druck.
Analysten erwarten eine Mäßigung in den kommenden Monaten, wenn Premierminister Sanae Takaichis vorgeschlagene Kostensenkungen wirksam werden.
Die Bank of Japan, die im Januar ihre Zinssätze auf 0,5 % angehoben hat, ist nach wie vor vorsichtig und betont, dass die anhaltende Inflation auf der Inlandsnachfrage beruhen sollte, nicht auf dem Druck der externen Kosten.
Japan's wholesale inflation rose 2.7% in October, led by food and raw materials, despite falling import prices.