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Über 1.000 Künstler fordern Geoblocking ihrer Musik in Israel, um gegen den Gaza-Krieg zu protestieren, unter Berufung auf humanitäre Krise und palästinensische Rechte.
Mehr als 1.000 Musiker weltweit, darunter Lorde, Björk und Massive Attack, haben sich der Kampagne "No Music for Genocide" angeschlossen, die dazu aufrief, ihre Musik in Israel zu geoblockieren, um gegen den Krieg in Gaza zu protestieren.
Inspiriert von Anti-Apartheid-Kulturboykotts fordert die Bewegung Labels auf, den Streaming-Zugang als eine Form von moralischem und strategischem Druck zu beschränken und dabei anhaltende Gewalt und humanitäres Leid zu nennen.
Künstler betonen persönliche Verantwortung und Solidarität mit den palästinensischen Rechten, während die israelische Botschaft die Bemühungen als spaltend verurteilt.
Eine Umfrage vom September 2025 zeigt, dass sich eine Mehrheit der Amerikaner jetzt gegen die fortgesetzte militärische und wirtschaftliche Unterstützung Israels durch die USA ausspricht, was eine Verschiebung der öffentlichen Stimmung widerspiegelt.
Over 1,000 artists demand geo-blocking their music in Israel to protest Gaza war, citing humanitarian crisis and Palestinian rights.