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Die TB-Todesfälle fielen im Jahr 2024, aber die Finanzierungslücken bedrohen zukünftige Fortschritte.
Die Tuberkulose hat weltweit im Jahr 2024 schätzungsweise 1,23 Millionen Menschen getötet, was nach Angaben der WHO den ersten Rückgang der Todesfälle und Fälle seit der COVID-19-Pandemie bedeutet.
Trotz eines Rekords von 8,3 Millionen neu diagnostizierten Fällen – 78 % der geschätzten Fälle – ist der globale Fortschritt durch unzureichende Finanzierung bedroht, wobei nur 5,9 Milliarden Dollar ausgegeben werden, weit unter dem jährlichen Ziel von 22 Milliarden Dollar.
Die Krankheit konzentriert sich nach wie vor auf 30 Länder, angeführt von Indien, Indonesien und den Philippinen, während die Behandlungserfolgsraten bei medikamentenanfälliger TB 88 % und bei medikamentenresistenter TB 71 % erreichten.
Zu den Hauptrisikofaktoren gehören HIV, Diabetes, Unterernährung und Armut, und Experten warnen davor, dass Finanzierungsdefizite bis 2035 zu Millionen mehr Fällen und Todesfällen führen könnten.
TB deaths fell in 2024, but funding gaps threaten future progress.