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Neuseeland wird im Dezember obligatorische Roadside-Drogentests mit oralen Tupfern starten, um THC, Kokain, Meth und MDMA zu erkennen, mit landesweitem Rollout bis Mitte 2026.
Neuseeland startet im Dezember mit oralen Tupfern, um THC, Kokain, Methamphetamin und MDMA mit landesweitem Rollout bis Mitte 2026 aufzuspüren, obligatorische Tests am Straßenrand.
Die Polizei wird zufällige Kontrollen durchführen, und ein positiver erster Test löst ein 12-stündiges Fahrverbot und eine Laborbestätigung aus.
Das Programm, das darauf abzielte, das drogengeschädigte Fahren im Zusammenhang mit fast einem Drittel der Verkehrstoten zu reduzieren, steht vor der Kritik über seine Abhängigkeit von der Erkennung von Drogenpräsenz und nicht von der gegenwärtigen Beeinträchtigung.
THC kann tagelang nach Beendigung der Beeinträchtigung im Speichel verbleiben, und die Auswirkungen von Stimulanzien auf das Fahren sind inkonsistent.
Verschreibungspflichtige Medikamente, eine häufige Ursache für Beeinträchtigungen, werden nicht getestet.
Die Initiative folgt zwar globalen Sicherheitstrends, aber ihre tatsächlichen Auswirkungen auf die Straßenverkehrssicherheit bleiben ungewiss.
New Zealand will start mandatory roadside drug tests in December, using oral swabs to detect THC, cocaine, meth, and MDMA, with nationwide rollout by mid-2026.