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Die südafrikanische Aktivistin Jacinta Ngobese-Zuma fordert die simbabwischen Männer in Südafrika auf, nach Hause zurückzukehren und unter Präsident Mnangagwa vor Herausforderungen zu stehen.
Die südafrikanische Aktivistin Jacinta Ngobese-Zuma hat die Debatte entfacht, indem sie die simbabwischen Männer in Südafrika als "Cowards" für die Flucht vor den politischen Kämpfen ihres Landes bezeichnete und sie dazu drängte, die Herausforderungen unter Präsident Emmerson Mnangagwa zu bewältigen und sich nicht auf Südafrika zu verlassen.
In ihrer Rede über Gagasi FM wies sie Bedenken bezüglich der zunehmenden Stimmung gegen Einwanderer ab, gab Simbabwen die "Berechtigung" und die undokumentierte Migration für lokale Spannungen zu.
Sie kritisierte die Auffassung, dass Südafrika simbabwische Rechte schuldet, und argumentierte, dass das Land genug getan hat, um sie zu unterstützen, und dass Migration keine Lösung für nationale Krisen sein sollte.
Ngobese-Zuma rief die Zimbabweer dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und den Ruf der Vorfahren zu beachten, ihre Heimat wieder aufzubauen.
South African activist Jacinta Ngobese-Zuma urges Zimbabwean men in South Africa to return home and face challenges under President Mnangagwa, rejecting claims of entitlement and anti-immigrant sentiment.