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Antichristliche Hassverbrechen in Europa haben sich im Jahr 2024 fast verdoppelt, mit zunehmender Gewalt, Unterberichterstattung und rechtlichem Druck.
Antichristliche Hassverbrechen in Europa nahmen 2024 stark zu, mit einer nahezu doppelten Anzahl von Kirchenbrandattacken und 274 registrierten persönliche Angriffe, einschließlich Übergriffen und Drohungen, laut der Wiener OIDAC Europe.
Der Bericht zitiert die Tötung eines spanischen Mönchs, eine fast vollständige Zerstörung der Kirche in Frankreich und weit verbreitete Unterberichterstattung, vor allem in Polen und Spanien.
Deutschland machte ein Drittel der Vorfälle aus, während der rechtliche Druck auf den christlichen Ausdruck – wie Bußgelder für stilles Gebet im Vereinigten Königreich – ebenfalls zunahm.
Der Bericht fordert Maßnahmen der EU, einschließlich eines engagierten Koordinators und einer besseren Datenerhebung, angesichts der Besorgnis über die zunehmende Diskriminierung, die als Fortschritt verschleiert wird.
Anti-Christian hate crimes in Europe nearly doubled in 2024, with rising violence, underreporting, and legal pressures.