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Chinesische Wissenschaftler zeigen, wie sich der kurze Schnee auf dem Qinghai-Tibet-Plateau auf die Bodenwärme auswirkt und so die Klimamodelle verbessert.
Chinesische Wissenschaftler haben wichtige thermische Wechselwirkungen zwischen seichten, kurzlebigen Schnee- und Bodentemperaturen auf dem Qinghai-Tibet Plateau, der weltweit größten Hochgebirgs-Permafrost-Region, identifiziert.
Unter Verwendung langfristiger Felddaten von zwei Standorten mit 5.100 und 4.538 Metern entwickelten Forscher ein Vier-Interval-Mechanismus-Rahmenwerk, um die Schnee-Boden-Kopplung zu beschreiben und starke Oberflächen-Atmosphäre-Interaktionen zu betonen.
Die Ergebnisse verbessern das Verständnis der Permafrost-Dynamik und verbessern die Genauigkeit des Klimamodells zur Vorhersage von Permafrostveränderungen und extremen Wetterrisiken unter der globalen Erwärmung.
Chinese scientists reveal how brief snow affects ground heat on the Qinghai-Tibet Plateau, improving climate models.